Das formula future Fördertalent 2008

René Rast ist der formula future Nachwuchsfahrer 2008

Der Gymnasiast aus Steyerberg (Niedersachsen) blickt bereits auf langjährige Motorsporterfahrung zurück. Als 9jähriger steigt René in den lizenzierten Motorsport ein und wird 1996 Niedersachsenmeister und Vize-Bundesmeister beim Dekra Public Race. In den darauf folgenden Saisonen bestreitet er erfolgreich weitere Kart-Rennen und wird unter anderem in die Michael-Schumacher-Fördergruppe aufgenommen.
Talent
Ab 2000 folgen weitere Qualifikationen und erfolgreiche Platzierungen z.B. im Rahmen der ADAC Meisterschaften und schließlich 2003 die Aufnahme in die Formel BMW-ADAC. 2005 stellt er im ADAC VW-Polo-Cup mit 6 Siegen in einer Saison einen neuen Rekord in dieser Rennserie auf.

2006 wird er mit der Unterstützung von VW Motorsport Mitglied der Deutschen Post Speed Academy und einer von sechs geförderten Talentfahrern.

2007 fährt er bei Molitor-Racing im Porsche Carrera Cup sowie in ausgewählten Rennen des Supercups und macht als bester Neueinsteiger mit einem 10. Gesamtrang im Porsche Carrera-Cup auf sich aufmerksam.

Auch in der Saison 2008 startet René im Porsche Carrera Cup wieder mit Molitor-Racing.

Weitere Informationen findest Du auf www.rene-rast.de

Der Porsche Carrera GT3 Cup ist das Werzeug seiner Wahl

Mit einem modifizierten 911 GT3 Cup geht der Porsche Carrera Cup in seine 19. Saison. Optische und aerodynamische Retuschen und eine Mehrleistung von 20 PS prägen die neue Generation der Cupfahrzeuge. Für die Porsche Markenpokale hat die Porsche AG eine Rekordproduktion von 265 Fahrzeuge gebaut.
Talent
Zugelegt - mehr Leistung und noch mehr Racing
Ein Leistungsplus von 5% und „noch mehr Rennfahrzeug“ machen den 911 GT3 Cup des Jahrgangs 2008 zum ultimativen Cupfahrzeug der Porsche-Markenpokale. Optisch auf dem Stand des aktuellen 911 GT3 in Straßenverkehr, weiß der Elfer vor allem durch seine inneren Werte zu überzeugen: Bewährtes wurde beibehalten, Innovationen wurden hinzugefügt. „Mit 420 PS und einem Drehmoment von 420 nm bei 6.500 rpm ist der GT3 Cup des Jahrgangs 2008 das stärkste Markenpokalfahrzeug, das Porsche bisher gebaut hat“, erläutert Hermann Josef Steinmetz, Projektleiter der Cupfahrzeuge. Bei einem nahezu unveränderten Reglementgewicht von 1.130 kg sollen die durchschnittlich mehr als 80.000 Besucher eines DTM Wochenendes in den Genuss von nochmals schnelleren Rundenzeiten kommen. Das sequentielle Sechsgang-Getriebe mit Zugkraftunterbrechung ermöglicht das Hochschalten bei Vollgas ohne Kupplungsbetätigung. Das Getriebe wurde optimiert und die Übersetzung an die Motorcharakteristik angepasst.

Liebe en Detail - zahlreiche Verbesserungen
Nochmals zugelegt wurde bei der Sicherheit und der Karosseriesteifigkeit des Cup-Porsche. Erstmals findet der Originalüberrollkäfig des Porsche RSR im Cup-Fahrzeug Verwendung. Auch die Installation des Scheibenwischers wurde an die Gegebenheiten des Rennsports angepasst. Der zentral angeordnete Einarmwischer steht erstmals senkrecht auf der Frontscheibe. Mit einer geänderten Heckschürze und dadurch angepasster Aerodynamik nimmt das Rennfahrzeug Anleihen am Straßen-GT3. Die Lüftungsschlitze sorgen für eine bessere Wärmeableitung im Heckbereich.

Alle Neune - GT3 Cup weltweit im Einsatz
In den Markenpokalen in Deutschland, Italien, Frankreich, Australien, Asien, Japan, Großbritannien und Skandinavien kommen „die Neuen“ genauso zum Einsatz wie im Starterfeld des Porsche Mobil1 Supercups.

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