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Rast hält Anschluss an Tabellenspitze, Josten im Pech.

Sonntag, 20.April 2008
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Das Rennen am Sonntag fand bei schönem Wetter statt. In der ersten Runde erwischte es dann gleich Mario Josten. Ihm krachte ein Konkurrent ins Heck und schob ihn noch auf den Vordermann auf. Kühler und Auspuff defekt, das Rennen endete für Mario sehr früh in der Boxengasse. René Rast erwischte einen guten Start, musste sich aber den Attacken von UPS Junior Ragginger erwehren, der dann aber kurz darauf von der Piste segelte. René Rast fuhr sein Rennen auf dem sechsten Platz zu Ende, fuhr dieselben Rundenzeiten wie die Spitzengruppe, hatte jedoch keine Chance weiter vor zu fahren.

Karsten Molitor (Teamchef):
„Wir sind schon ein wenig enttäuscht. Zwar wussten wir, dass Oschersleben nicht gerade zu unseren Lieblingsstrecken gehört, dennoch hatten wir uns insbesondere mit dem zweiten Fahrzeug Punkte erhofft. Mario Josten hatte, wie schon in Hockenheim Pech und wurde unschuldig in einen Unfall verwickelt. Grundsätzlich ist die Leistung da, die müssen wir jetzt unbedingt in ein zählbares Ergebnis umsetzen. Der sechste Rang von René geht in Ordnung, von einem achten Startplatz ist eben nicht viel mehr möglich. In der Meisterschaft liegen wir immer noch unter den ersten drei, wichtig ist, hier den Anschluss zu halten.“

Renè Rast (#14):
„Ich hatte ein gutes Auto, der Speed im Rennen hat gestimmt. Das Problem war das Qualifying, da war ich mit dem achten Rang eher unzufrieden. Die nächsten Strecken im Kalender mag ich lieber, da sollte mal wieder ein Podest‐Platz drin sein.“

Mario Josten (#15):
„Mein Start im Porsche Carrera‐Cup scheint ein wenig holprig zu sein. Eigentlich mache ich alles richtig, gegen das Pech in den Rennen kann man nichts machen. Dennoch blicke ich voller Zuversicht auf die nächsten Rennen und weiß, dass meine Leistung gut genug für eine Top10 Platzierung ist.“

Für das MRS Team geht bereits in dieser Woche die Reise weiter. Der Porsche MOBIL1 Supercup gastiert zusammen mit der Formel‐1 in Barcelona, wo auf dem Circuit de Catalunya der dritte Lauf auf dem Programm steht. Mit dabei Doppelstarter René Rast und der Österreicher Norbert Siedler.

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