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René Rast mit drittem Rang weiter an der Tabellenspitze.
Donnerstag, 21.August 2008
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Barcelona. Die Weichen für ein spannendes Saisonfinale des Porsche Carrera‐Cup wurden am vergangenen Wochenende auf dem Circuit de Catalunya im Rahmen der DTM Veranstaltung in Barcelona gestellt. Mit einem sehr guten dritten Rang von René Rast und einem gut aufgelegten Mario Josten konnte das Team MRS die Führung in der Fahrerwertung behalten und die Führung in der Teamwertung sogar leicht ausbauen.
Bereits im freien Training zeigte René Rast, dass auch auf dem kleinen Kurs in Barcelona mit ihm zu rechnen sein wird. In der ersten Qualifying Sitzung konnte er sogar mit einem Vorsprung von mehr als 3/10 sec. die Porsche Bestmarke auf dem schwierigen katalanischen Kurs setzen. Diese Traumrunde konnte René in der entscheidenden zweiten Quali‐Session leider nicht wiederholen und erreichte mit einem Rückstand von gerade einmal 5/100 sec. einen sehr guten dritten Startplatz. Viel schwieriger war das Qualifying für Mario Josten. Nach siebenwöchiger Abstinenz vom Porsche GT3 Cup und entsprechender Eingewöhnungsphase, gelang es Mario nicht den neuen Reifensatz optimal auszunutzen. Am Ende blieb, mit einem Rückstand von gerade einmal einer Sekunde, ein enttäuschender Platz in der 11. Startreihe. Ein weiteres Mal bewies der Porsche Carrera‐Cup seine enorme Leistungsdichte, 22 (!) Piloten fuhren innerhalb von einer Sekunde auf die Spitze.
Der Start zum Rennen am Sonntag gelang beiden MRS‐Piloten sehr gut, Mario Josten machte gleich ein paar Positionen gut, während René Rast seine dritte Position verteidigte und hinter dem UPS Junior Marco Holzer in die erste Kurve einbog. An der Spitze sollte sich dann im Verlauf des Rennens nichts mehr ändern. Fehlerfrei und schnell zogen die Drei ihre Kreise und setzten sich mit rund 8 sec. vom Verfolgerfeld ab. Dahinter tobten derweil die Zweikämpfe, an denen sich auch Mario Josten heftig beteiligte. Mit starken Rundenzeiten kämpfte sich Josten durchs Feld und wurde am Ende mit einem 12. Rang belohnt. Das Rennen gewann Jan Seyffahrt vor Marco Holzer und René Rast. Die Zahl der „Rast‐Verfolger“ in der Meisterschaft hat sich damit nun auf einen reduziert, dieser heißt Jan Seyffahrt, mit neun Punkten Rückstand auf René Rast. Auch in der Teamwertung konnte das MRS‐Team etwas zulegen und führt nun mit ebenfalls neun Punkten vor dem Porsche UPS Junior Team.
Karsten Molitor (Teamchef):
„Vor diesem Rennen hatten wir die unterschiedlichsten Szenarien im Kopf, von ganz gut bis hin zu ganz schlecht. Irgendwas in der Mitte ist nun rausgekommen, die Voraussetzungen für ein spannendes Saisonfinale, bei dem hoffentlich wir die Nase vorn haben werden, sind geschaffen. Unsere taktische Marschroute war natürlich auf Sicherheit ausgelegt, daraus haben wir das Beste gemacht. René war wieder einmal einer der Schnellsten, was nicht nur die Trainingszeiten und die schnellste Rennrunde belegen. Er ist über die ganze Saison hinweg immer vorne dabei, diese Leistung kann man bei einer solchen Leistungsdichte gar nicht hoch genug bewerten. Klar ist auch, dass die Konkurrenz sehr stark ist und eben genau das macht den Titel so wertvoll. Wir werden jetzt noch ein paar Tests einlegen und uns bestens präpariert in Hockenheim dem Titelkampf stellen. Mario Josten hat trotz der langen Rennpause mal wieder einen hervorragenden Job gemacht und sich und dem Team wichtige Punkte gesichert. Wir haben unsere Saisonziele längstens übertroffen und können uns nun auf einen Finalkampf einlassen.“
Renè Rast (#14):
„Ich bin sehr zufrieden, ich hatte über das gesamte Wochenende ein perfektes Auto. Das Rennen war sehr ruhig für mich, zeitweise war ich etwas schneller als die Zwei vor mir, wollte aber kein Risiko eingehen und habe auf Fehler gewartet. Die haben sie leider nicht gemacht, so freue ich mich über den weiteren Podestplatz und über die wichtigen Punkte.“
Mario Josten (#15):
„Im Qualifying hat es gar nicht geklappt, mir fehlen einfach die wichtigen Tests bei denen ich das Umsetzen der neuen Reifen üben muss. Das wollen wir bis zum Finale in Hockenheim auf jeden Fall nachholen. Das Rennen war super, vielen Dank an mein Team, ich hatte mal wieder ein perfektes Auto. Die Zweikämpfe haben Spaß gemacht, mit dem Ergebnis muss ich nach dem Qualifying sehr zufrieden sein. Beim Saisonfinale sollte eine weitere Top10 Platzierung drin sein.“
Bereits im freien Training zeigte René Rast, dass auch auf dem kleinen Kurs in Barcelona mit ihm zu rechnen sein wird. In der ersten Qualifying Sitzung konnte er sogar mit einem Vorsprung von mehr als 3/10 sec. die Porsche Bestmarke auf dem schwierigen katalanischen Kurs setzen. Diese Traumrunde konnte René in der entscheidenden zweiten Quali‐Session leider nicht wiederholen und erreichte mit einem Rückstand von gerade einmal 5/100 sec. einen sehr guten dritten Startplatz. Viel schwieriger war das Qualifying für Mario Josten. Nach siebenwöchiger Abstinenz vom Porsche GT3 Cup und entsprechender Eingewöhnungsphase, gelang es Mario nicht den neuen Reifensatz optimal auszunutzen. Am Ende blieb, mit einem Rückstand von gerade einmal einer Sekunde, ein enttäuschender Platz in der 11. Startreihe. Ein weiteres Mal bewies der Porsche Carrera‐Cup seine enorme Leistungsdichte, 22 (!) Piloten fuhren innerhalb von einer Sekunde auf die Spitze.
Der Start zum Rennen am Sonntag gelang beiden MRS‐Piloten sehr gut, Mario Josten machte gleich ein paar Positionen gut, während René Rast seine dritte Position verteidigte und hinter dem UPS Junior Marco Holzer in die erste Kurve einbog. An der Spitze sollte sich dann im Verlauf des Rennens nichts mehr ändern. Fehlerfrei und schnell zogen die Drei ihre Kreise und setzten sich mit rund 8 sec. vom Verfolgerfeld ab. Dahinter tobten derweil die Zweikämpfe, an denen sich auch Mario Josten heftig beteiligte. Mit starken Rundenzeiten kämpfte sich Josten durchs Feld und wurde am Ende mit einem 12. Rang belohnt. Das Rennen gewann Jan Seyffahrt vor Marco Holzer und René Rast. Die Zahl der „Rast‐Verfolger“ in der Meisterschaft hat sich damit nun auf einen reduziert, dieser heißt Jan Seyffahrt, mit neun Punkten Rückstand auf René Rast. Auch in der Teamwertung konnte das MRS‐Team etwas zulegen und führt nun mit ebenfalls neun Punkten vor dem Porsche UPS Junior Team.
Karsten Molitor (Teamchef):
„Vor diesem Rennen hatten wir die unterschiedlichsten Szenarien im Kopf, von ganz gut bis hin zu ganz schlecht. Irgendwas in der Mitte ist nun rausgekommen, die Voraussetzungen für ein spannendes Saisonfinale, bei dem hoffentlich wir die Nase vorn haben werden, sind geschaffen. Unsere taktische Marschroute war natürlich auf Sicherheit ausgelegt, daraus haben wir das Beste gemacht. René war wieder einmal einer der Schnellsten, was nicht nur die Trainingszeiten und die schnellste Rennrunde belegen. Er ist über die ganze Saison hinweg immer vorne dabei, diese Leistung kann man bei einer solchen Leistungsdichte gar nicht hoch genug bewerten. Klar ist auch, dass die Konkurrenz sehr stark ist und eben genau das macht den Titel so wertvoll. Wir werden jetzt noch ein paar Tests einlegen und uns bestens präpariert in Hockenheim dem Titelkampf stellen. Mario Josten hat trotz der langen Rennpause mal wieder einen hervorragenden Job gemacht und sich und dem Team wichtige Punkte gesichert. Wir haben unsere Saisonziele längstens übertroffen und können uns nun auf einen Finalkampf einlassen.“
Renè Rast (#14):
„Ich bin sehr zufrieden, ich hatte über das gesamte Wochenende ein perfektes Auto. Das Rennen war sehr ruhig für mich, zeitweise war ich etwas schneller als die Zwei vor mir, wollte aber kein Risiko eingehen und habe auf Fehler gewartet. Die haben sie leider nicht gemacht, so freue ich mich über den weiteren Podestplatz und über die wichtigen Punkte.“
Mario Josten (#15):
„Im Qualifying hat es gar nicht geklappt, mir fehlen einfach die wichtigen Tests bei denen ich das Umsetzen der neuen Reifen üben muss. Das wollen wir bis zum Finale in Hockenheim auf jeden Fall nachholen. Das Rennen war super, vielen Dank an mein Team, ich hatte mal wieder ein perfektes Auto. Die Zweikämpfe haben Spaß gemacht, mit dem Ergebnis muss ich nach dem Qualifying sehr zufrieden sein. Beim Saisonfinale sollte eine weitere Top10 Platzierung drin sein.“


