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MRS‐Team übernimmt die Führung in Fahrer‐ und Teamwertung.
Sonntag, 04.Mai 2008
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Auf unbekanntem Terrain ging es für das MRS‐Team darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Dass es zur Führung in Fahrer‐ und Teamwertung reichen sollte, konnte beim ersten freien Training am Freitag noch keiner ahnen. Um den Testrückstand nachzuholen ging es vornehmlich einmal darum ein brauchbares Set‐up zu entwickeln. Im zweiten freien Training rangierte René Rast allerdings schon auf einem zweiten Rang und machte damit seinen Anspruch auf eine vordere Startposition deutlich. Das Qualifying am Samstag war dann für die MRS‐Piloten eher schwierig. Bedingt durch einen Trainingsabbruch der durch Dreher und Ausrutscher der Konkurrenz verursacht wurde, konnte Rast seinen ersten Reifensatz nicht optimal nutzen und verlor im Mittelsektor 3/10 sec. Dennoch sicherte sich René Rast seinen Platz in der ersten Startreihe, mit einem knappen Rückstand von nur 19/1000 sec. hinter dem Polesetter Uwe Alzen. Für Mario Josten hingegen, lief es nicht so gut. Zweimal steckte er in seinen schnellen Runden im Verkehr und konnte sich so nur für einen 17. Startplatz mit einem Rückstand von 1,2 sec. qualifizieren.
René Rast erwischte beim Rennen am Sonntag dann einen hervorragenden Start und versuchte gleich in der ersten Kurve Uwe Alzen zu attackieren. Auf der ungünstigen Außenbahn misslang dieser Versuch allerdings und es gelang dem, auf neuen Reifen gestarteten Uwe Alzen, sich von seinen Verfolgern zu lösen. Von da an fuhr René Rast einem ungefährdeten zweiten Rang entgegen und glänzte durch schnellste Rundenzeiten. Ein Angriff auf Alzen war aufgrund der unterschiedlichen Reifensituation jedoch nicht mehr möglich. Mario Josten verpasste seinen Start ein wenig, verlor einige Plätze, die er aber im Verlauf des Rennens wieder gut machen konnte. Am Ende standen ein 10. Rang und wichtige Punkte für das MRS‐Team.
Karsten Molitor (Teamchef):
„Mit diesem Wochenende sind wir natürlich hoch zufrieden. Besonders freut es uns, dass Mario Josten endlich einmal ohne Zwischenfälle sein Rennen fahren konnte und dies mit einem sehr guten 10. Rang belohnt wurde. Die Führung in der Meisterschaft ist natürlich schön, wir wissen aber, dass es noch ein langer und sehr schwieriger Weg ist. Wir kennen unser Leistungspotential und sehen den kommenden Rennen mit großem Selbstvertrauen entgegen.“
Renè Rast (#14):
„Im Qualifying habe ich die Pole‐Position knapp verpasst, ohne meinen Fehler hätte es locker für den ersten Startplatz gereicht. Ich hatte im Rennen ein geniales Auto und konnte auf gebrauchten Reifen die schnellsten Runden fahren. Und das, obwohl wir die Strecke nicht kannten und vorher hier nicht testen konnten. Der zweite Platz ist fast wie ein Sieg, hierdurch konnte ich die Führung in der Meisterschaft übernehmen.“
Mario Josten (#15):
„Ich hatte einen schlechten Start, konnte im Rennen aber einige Positionen gutmachen. Mit dem zehnten Rang bin ich sehr zufrieden und freue mich, dass ich endlich mal ohne Zwischenfälle ein gutes Rennen fahren konnte.“
Der MRS Supercup Truck schippert zwischenzeitlich schon über das Mittelmeer und wird am Mittwoch von der MRS‐Crew in Istanbul erwartet. Auf der asiatischen Seite der türkischen Metropole wird am kommenden Wochenende der vierte Lauf zum Porsche MOBIL1 Supercup im Rahmen des Formel‐1 GP ausgetragen. Für das Team „VELTINS MRS‐Racing“ geht es auch hier darum, den Platz unter den Meisterschaftsleadern zu festigen.
René Rast erwischte beim Rennen am Sonntag dann einen hervorragenden Start und versuchte gleich in der ersten Kurve Uwe Alzen zu attackieren. Auf der ungünstigen Außenbahn misslang dieser Versuch allerdings und es gelang dem, auf neuen Reifen gestarteten Uwe Alzen, sich von seinen Verfolgern zu lösen. Von da an fuhr René Rast einem ungefährdeten zweiten Rang entgegen und glänzte durch schnellste Rundenzeiten. Ein Angriff auf Alzen war aufgrund der unterschiedlichen Reifensituation jedoch nicht mehr möglich. Mario Josten verpasste seinen Start ein wenig, verlor einige Plätze, die er aber im Verlauf des Rennens wieder gut machen konnte. Am Ende standen ein 10. Rang und wichtige Punkte für das MRS‐Team.
Karsten Molitor (Teamchef):
„Mit diesem Wochenende sind wir natürlich hoch zufrieden. Besonders freut es uns, dass Mario Josten endlich einmal ohne Zwischenfälle sein Rennen fahren konnte und dies mit einem sehr guten 10. Rang belohnt wurde. Die Führung in der Meisterschaft ist natürlich schön, wir wissen aber, dass es noch ein langer und sehr schwieriger Weg ist. Wir kennen unser Leistungspotential und sehen den kommenden Rennen mit großem Selbstvertrauen entgegen.“
Renè Rast (#14):
„Im Qualifying habe ich die Pole‐Position knapp verpasst, ohne meinen Fehler hätte es locker für den ersten Startplatz gereicht. Ich hatte im Rennen ein geniales Auto und konnte auf gebrauchten Reifen die schnellsten Runden fahren. Und das, obwohl wir die Strecke nicht kannten und vorher hier nicht testen konnten. Der zweite Platz ist fast wie ein Sieg, hierdurch konnte ich die Führung in der Meisterschaft übernehmen.“
Mario Josten (#15):
„Ich hatte einen schlechten Start, konnte im Rennen aber einige Positionen gutmachen. Mit dem zehnten Rang bin ich sehr zufrieden und freue mich, dass ich endlich mal ohne Zwischenfälle ein gutes Rennen fahren konnte.“
Der MRS Supercup Truck schippert zwischenzeitlich schon über das Mittelmeer und wird am Mittwoch von der MRS‐Crew in Istanbul erwartet. Auf der asiatischen Seite der türkischen Metropole wird am kommenden Wochenende der vierte Lauf zum Porsche MOBIL1 Supercup im Rahmen des Formel‐1 GP ausgetragen. Für das Team „VELTINS MRS‐Racing“ geht es auch hier darum, den Platz unter den Meisterschaftsleadern zu festigen.


