Das formula future Fördertalent 2009
Christian Engelhart ist der formula future Nachwuchsfahrer 2009
Ab 2001 hagelt es für Christian erste Erfolge und er wird Sieger der Südbayerischen ADAC Kart Meisterschaft. In der Deutschen ADAC Kartmeisterschaft Region Süd wird er Vize-Meister, in der Gesamtwertung belegt er Platz 4. Aus der BMW ADAC Fahrersichtung geht er als Gewinner hervor und wird schließlich von BMW und ADAC gefördert.
2002 - 2003 fährt Christian in der Formel BMW ADAC und erzielt mit Platz 3 im Quallifying und Platz 5 im Rennen seine besten Ergebnisse.
2004 - 2005 stehen im Zeichen der Österreichischen Tourenwagen-Meisterschaft. Christian kann den Titel des Vize-Champions gleich zweimal für sich entscheiden.
2006 startet Christian sein Comeback in der Formel BMW Deutschland.
2007 nimmt er an der UPS Porsche Junior Fahrersichtung teil.
2008 ist für Christian das erste Jahr im Porsche Carrera Cup. er beendet die lehrreiche Saison auf Platz 19 mit 14 Punkten.
2009 geht Christian im Cockpit von MRS im Porsche Carrera Cup an den Start.
Weitere Informationen findest Du auf www.christianengelhart.de
Der Porsche Carrera GT3 Cup ist das Werzeug seiner Wahl
Ein Leistungsplus von 5% und „noch mehr Rennfahrzeug“ machen den 911 GT3 Cup des Jahrgangs 2008 zum ultimativen Cupfahrzeug der Porsche-Markenpokale. Optisch auf dem Stand des aktuellen 911 GT3 in Straßenverkehr, weiß der Elfer vor allem durch seine inneren Werte zu überzeugen: Bewährtes wurde beibehalten, Innovationen wurden hinzugefügt. „Mit 420 PS und einem Drehmoment von 420 nm bei 6.500 rpm ist der GT3 Cup des Jahrgangs 2008 das stärkste Markenpokalfahrzeug, das Porsche bisher gebaut hat“, erläutert Hermann Josef Steinmetz, Projektleiter der Cupfahrzeuge. Bei einem nahezu unveränderten Reglementgewicht von 1.130 kg sollen die durchschnittlich mehr als 80.000 Besucher eines DTM Wochenendes in den Genuss von nochmals schnelleren Rundenzeiten kommen. Das sequentielle Sechsgang-Getriebe mit Zugkraftunterbrechung ermöglicht das Hochschalten bei Vollgas ohne Kupplungsbetätigung. Das Getriebe wurde optimiert und die Übersetzung an die Motorcharakteristik angepasst.
Liebe en Detail - zahlreiche Verbesserungen
Nochmals zugelegt wurde bei der Sicherheit und der Karosseriesteifigkeit des Cup-Porsche. Erstmals findet der Originalüberrollkäfig des Porsche RSR im Cup-Fahrzeug Verwendung. Auch die Installation des Scheibenwischers wurde an die Gegebenheiten des Rennsports angepasst. Der zentral angeordnete Einarmwischer steht erstmals senkrecht auf der Frontscheibe. Mit einer geänderten Heckschürze und dadurch angepasster Aerodynamik nimmt das Rennfahrzeug Anleihen am Straßen-GT3. Die Lüftungsschlitze sorgen für eine bessere Wärmeableitung im Heckbereich.
Alle Neune - GT3 Cup weltweit im Einsatz
In den Markenpokalen in Deutschland, Italien, Frankreich, Australien, Asien, Japan, Großbritannien und Skandinavien kommen „die Neuen“ genauso zum Einsatz wie im Starterfeld des Porsche Mobil1 Supercups.


